Klangwelten zwischen Barock und Jazz

28. Juni 2020

17:00

Kultur­fes­tival St. Marien, Dorsten

Werke von Schütz, Bach, Mendelssohn Bartholdy, Fauré, sowie Chor­musik aus Skan­di­navien, Russland und den USA.

Der Junge Chor NRW präsen­tiert Chor­werke vom Barock bis in unser Jahr­tausend. Außerdem erklingen inter­na­tionale Kompo­si­tionen, die das Ensemble von zahl­reichen Konzert­reisen mitge­bracht hat, z.B. aus Russland, Skan­di­navien und Frank­reich. Dabei wird es sowohl besinnlich-nach­­­denklich als auch tempe­ra­­mentvoll-mitreißend zugehen. Zwei Jazz­stücke, die dem Chor gewidmet wurden, bilden den explo­siven Abschluss.

Die etwa 70 Sänger*innen des Ensembles Junger Chor NRW haben gerade in der Kölner Phil­har­monie gemeinsam mit dem WDR Sinfo­nie­or­chester „Die Sendung mit der Maus“ produ­ziert, die Beet­hoven zum Thema hatte.

Flyer mit weiteren Infor­ma­tionen
Eintritt: 10,- €, Schüler/Studenten frei

Klangwelten zwischen Barock und Jazz

6. September 2020

17:00

Kath. Pfarr­kirche SS. Cornelius und Cyprianus, Metelen

Werke von Schütz, Bach, Mendelssohn Bartholdy, Fauré, sowie Chor­musik aus Skan­di­navien, Russland und den USA.

Der Junge Chor NRW präsen­tiert Chor­werke vom Barock bis in unser Jahr­tausend. Außerdem erklingen inter­na­tionale Kompo­si­tionen, die das Ensemble von zahl­reichen Konzert­reisen mitge­bracht hat, z.B. aus Russland, Skan­di­navien und Frank­reich. Dabei wird es sowohl besinnlich-nach­­­denklich als auch tempe­ra­­mentvoll-mitreißend zugehen.

Beson­derer Schwer­punkt bilden Teile der Doppel­chö­rigen Messe des Schweizer Kompo­nisten Frank Martin, der die Zuhörer in berü­ckende Klang­mystik entführt. Zwei Jazz­stücke, die dem Chor gewidmet wurden, bilden den explo­siven Abschluss.

Die etwa 70 Sänger*innen des Ensembles Junger Chor NRW haben gerade in der Kölner Phil­har­monie gemeinsam mit dem WDR Sinfo­nie­or­chester „Die Sendung mit der Maus“ produ­ziert, die Beet­hoven zum Thema hatte.

Eintritt frei

Barockes Pathos und moderne Klangmystik

4. Oktober 2020

16:00

Chor­forum Essen

Dieses ist gewis­ser­maßen das Ziel­projekt der letzten Monate.
Als besondere Heraus­for­derung steht Händels “Dixit Dominus” und Bachs “Christ lag in Todes­banden” auf dem Programm. Beide Werke zeigen toll­kühne Kompo­si­ti­ons­wag­nisse der jungen Schaf­fens­jahre. Die beiden Kompo­nisten waren damals teil­weise im selben Alter wie ein Großteil unserer Chor­mit­glieder. Wegen der hohen Virtuo­sität gibt es für diese Werke nur wenige Auffüh­rungs­ge­le­gen­heiten: In Fach­kreisen wird die „Stimm­band­akro­batik“ des jungen Händel gefürchtet, für unser Ensemble eine exzel­lente Choretüde mit extremer Höhe, hals­bre­che­ri­schen Inter­vall­sprüngen und hoch­dra­ma­ti­scher Sprach­be­handlung des alttes­­­ta­­men­­ta­­risch-dras­­ti­­schen Textes.
Auch in der frühen Bach-Kantate BWV 4 fordert der bizarre Kampf zwischen Tod und Aufer­stehung eine packende Dekla­mation.

Als kontras­tie­rendes Klang­zentrum erklingen Ausschnitte aus der doppel­chö­rigen Messe des Schweizer Kompo­nisten Frank Martin. Dieses Werk übt mit seiner Klang­mystik große Faszi­nation aus. In seiner weit aufge­fä­cherten Viel­stim­migkeit (bis zu 16 Stimmen) kann es nur von wenigen Ensembles aufge­führt werden.

Mit dem Orchester Acca­demia Filar­monica Köln auf Origi­nal­in­stru­menten
Konzert­meis­terin: Gabriele Nuss­berger
Leitung: Christiane Zywietz-Godland & Hermann Godland